Ein Tag ohne Frauen – Feminismus damals und heute

Generationsübergreifendes Team organisiert einen Filmabend mit Podiumsdiskussion
Am 24. Oktober 1975 stand Island still. Zehntausende Frauen legten ihre Arbeit nieder – im Beruf, zu Hause, in der Politik. Einen Tag lang zeigten sie, wie sehr die Gesellschaft auf ihre Arbeit angewiesen ist. Der „Tag ohne Frauen“ wurde zu einem historischen Wendepunkt in der Gleichstellungsbewegung und inspirierte Frauen weltweit, es der „Rote-Socken-Bewegung“ nachzumachen.
Fünfzig Jahre später wird diese mutige Aktion wieder lebendig. Der Kreisjugendring Freising, das Kreisbildungswerk Freising, der AK Jugendpolitik, der Jugendstadtrat Freising und engagierte Bürgerinnen und Bürger haben gemeinsam zu einem besonderen Filmabend mit anschließender Podiumsdiskussion in das Moosburger Kino eingeladen. Gezeigt wurde am 25.11.2026 die eindrucksvolle Dokumentation „Ein Tag ohne Frauen“, die das Geschehen von damals nachzeichnet und fragt, wie weit wir heute wirklich gekommen sind. Die Stimmung im Kino war beeindruckend. Nachdem der größte Kinosaal im Moosburger Kino nicht mehr ausreichte, wurde auch der Balkon geöffnet. Die Zuschauer:innen waren begeistert von der wertschätzenden Atmosphäre zwischen jung und alt und waren tief berührt von der Veranstaltung.
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